Sterilisatoren

Die neuen MELAG Autoklaven der Premium-Klasse zeichnen sich vor allem aus durch speed, comfort und design.

 

  • Mehr Speed, weil viele Praxen teure Instrumente nutzen, die kurzfristig sterilisiert wieder zur Verfügung stehen müssen.

  • Mehr Comfort, weil die Arbeit mit Autoklaven einfach und sicher funktionieren soll und muss.

  • Mehr Design, weil der "Stand der Technik" eines Autoklaven sich auch im äußeren erkennen lassen muss.

MELAG bietet vier fast baugleiche Autoklaven mit einem Konzept.

Die Autoklaven Vacuklav®41-B und Vacuklav®43-B sind stand-alone Geräte und verfügen über einen internen Vorratsbehälter für Speisewasser.
Die Vacuklav®40-B und Vacuklav®44-B Geräte benötigen einen Festwasseranschluss.

Der optionale Anschluss einer Wasser-Aufbereitungs-Anlage zur automatischen Versorgung mit aqua dem ist bei allen vier Autoklaven mit den Wasser-Aufbereitungs-Anlagen MELAdem®40 oder MELAdem®47, möglich.

Bei den neuen Autoklaven der Premium-Klasse beträgt die Gesamtzeit eines Sterilisationsvorganges von 5 kg verpackter Instrumente im Universalprogramm ca. 30 Minuten (inkl. sehr guter Trocknung). Das sind ca. 20 Minuten Zeitersparnis gegenüber den meisten anderen "Klasse B" - Autoklaven! Kurzfristig benötigte Instrumente können in nur 9 Minuten (ohne Trocknung) mit mehrfachem Vor-Vakuum sterilisiert werden. Diese Zeitersparnis bedeutet auch Geldersparnis, denn kürzere Betriebszeiten bedeuten schnellere Umlaufzeiten und damit weniger teure Instrumente in der Praxis.

Die Bedienung der Premium-Klasse Autoklaven erfolgt "intuitiv". Alle Informationen werden auf dem sehr großen grafischen Display (12cm Breite x 9cm Höhe) des Autoklaven angezeigt. So werden Fehler bei der Bedienung vermieden.

Das vielfach gelobte Design des Autoklaven trägt zur positiven Einstellung bei der "Zusammenarbeit" mit dem Gerät bei der Instrumentenaufbereitung bei. Die Pflege, Aufbereitung und Sterilisation der Instrumente mit der Premium-Klasse ist nicht nur einfach, sondern macht auch Freude.

Die erforderliche Dokumentation der Sterilisierzyklen erfolgt über die eingebaute Netzwerkschnittstelle. So können die Daten direkt ins Praxisnetzwerk übergeben werden, ein Ausdrucken der Daten oder das Speichern auf der MELAflash CF-Karte ist ebenso möglich.

Auf der MELAflash CF-Karte werden die Daten gespeichert und können an jedem PC über das MELAflash Kartenlesegerät ausgelesen werden.